Zen Friedenstrasse

Tuschebilder

Die zehn Tuschebilder auf der Webseite illustrieren die chinesische Zen-Parabel "Der Ochs und sein Hirte" (Ohtsu R., Daizohkutsu, Cotta‘sche Buchhandlung, 2004)

"Der Weg zur Zen-Erfahrung und seiner Vertiefung ist in der Parabel vom Ochs und seinem Hirten in exemplarischer Weise beschrieben. Sie stammt aus dem alten China und bildet bis heute eines der zentralen Lehrstücke des Zen-Buddhismus. Sie ist abgesehen von ihrem hohen dichterischen Wert von bedeutungsvollem Inhalt. In zehn Bildern wird der Entwicklungsweg des Zen-Schülers dargestellt, vom Beginn der Suche über die erste tiefe Erkenntnis bis zur vollen Verwirklichung. Der Verfasser der Verse über den Ochsen und seinen Hirten ist Meister K'uo-an Shih-yuan (jap. Kakuan Shion), der im 11. Jahrhundert in China lebte."
Dieter Wartenweiler, Der wahre Mensch ohne Rang und Namen, Patmos Verlag 2010
 
Illustrationen und neue Übersetzung von Kathrin Stotz